Der Klimawandel und die Verantwortung des Gesundheitswesens
Beim Jahresgespräch des Klinischen Ethikkomitees (KEK) des UKA am 10. April sprechen die Verantwortlichen und ihre Gäste über aktuelle Herausforderungen unserer Zeit.
Hinweis:
Dies ist eine Pressemitteilung des Universitätsklinikums Augsburg.
Den Kontakt zur Pressestelle finden Sie hier: Presse.
Augsburg | Das Jahresgespräch des KEK befasst sich diesmal mit der „Erderwärmung – Klimapolitische Konsequenzen und die Verantwortung des Gesundheitswesens“. Es findet statt
am Donnerstag, 10. April, 16.30 bis 18.30 Uhr,
im Hörsaal 1 des Lehrgebäudes Medizin, Am Medizincampus 2.
Die Verantwortlichen, Prof. Dr. Dr. Michael Frühwald, PD Dr. Markus Wehler und Dr. Renate Linné sowie das gesamte Team des KEK laden Mitarbeitende des UKA, Medienschaffende sowie alle Interessierten herzlich dazu ein.
Der Titel „Erderwärmung – Klimapolitische Konsequenzen und die Verantwortung des Gesundheitswesens“ bezieht sich auf die drei folgenden Säulen: Anpassung – Vermeidung – Entnahme. Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, der den Gastvortrag hält, bezieht sich mit dem Begriff „planetare Abfallwirtschaft" auf die Ablagerung von CO2 in der Atmosphäre und die damit verbundene Nutzung der Atmosphäre als „wilde Deponie". Edenhofer ist Direktor und Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) sowie Professor an der TU Berlin.
Als Sprecher für die Herausforderung im Bereich der Medizin referiert Dr. Martin Herrmann als 1. Vorsitzender der bundesweiten Allianz für Klimawandel und Gesundheit (KLUG) über „Ethische Herausforderungen des Klimawandels aus Sicht der Medizin“. Dabei greift er unter anderem die Anliegen der Medizin wie Umgang mit Extremwetterereignissen (z. B. Hitzewellen) oder die Verantwortung für die CO2-Emissionen durch die Hochleistungsmedizin auf.
Wir laden Sie im Anschluss an die Veranstaltung zu einem Imbiss ein.